Freitag, 3. Februar 2017

Infektexacebierte COPD ambulante Entlassung

Klinisch und Radiologisch könnten wir der Verdachtsdiagnose einer infektexazebierte COPD  bestätigen. Während der ambulante Überwachung hat unesere Patient nicht üvber Luftnot geklagt. Wegen leichte Exsikkose haben wir 750 ml Ringel Lösung verabreicht. Wir heben eine orale Antibiotikatherapie und eine kurzfristige orale kortisontherapie eingeleitet.
 Bei Fieberfreiheit und mobil und orientiert Patient konnte wir Herr xxxx erneut in Ihre geschäzte Betreuung überweisen.
Klinisch und Radiologisch könnten wir der Verdachtsdiagnose einer ambulante erworbene Pneumonie bestätigen. Während der ambulante Überwachung in unsere Notaufnahme hat die Patientin einmal erbrochen und über Magenschmerzen geklagt. Diese gastrointestinale Beschwerden vermutlich sind als Nebenwirkung der Levofloxacin anzusehen. Wir haben Pantozol 40 mg I.v. eingeleitet. Wegen leichte Exsikkose haben wir 750 ml Ringer Lösung verabreicht.
 Bei Fieberfrei und  mobile Patientin konnte wir unsere Patientin erneut in Ihre geschäzte Betreuung überweisen.


Mittwoch, 7. Dezember 2016

Körperliche Untersuchung

Körperliche Untersuchung: ECOG, Gewicht Größe, Cor: Herztöne rein, rhythmisch, Pulmo: VAG über allen Lungenfeldern ohne Nebengeräusche, Lymphknotenstatus unauffällig, grob neurologischer Status unauffällig, Abdomen, weich ohne Resistenzen oder Druckschmerz

Brustschmerzen, am ehesten muskuloskeletaler Genese

Diagnosen:
- Brustschmerzen, am ehesten muskuloskeletaler Genese -
- Hyperlipidämie -

Epikrise:
Die Patientin kam zu Fuss zur Aufnahmestation und hatte seit dem Vortag starke
thorakale atemabhängige druckprovozierte Schmerzen mit Strahlung in die linke
Schulter (9 auf Scala 1-10). Sie gab keine Verschlechterung bei Belastung sowie
keinen Husten oder Luftnot an. Seit einigen Jahren habe sie gleiche thorakale
Schmerzen mit Dauer bis maximal 5-10 min.
Im Labor zeigten sich keine Auffälligkeiten, außer einer Hyperlipidämie. Die Troponin- sowie Entzündungswerte und D-Dimere blieben im Referenzbereich. Im Ruhe-EKG ergab sich auch kein Hinweis für einen akuten Myokardinfarkt. Ein Rö-Thorax zeigte keinen wegweisenden Befund.
Bei einer deutlichen Muskelspannung im BWS-Bereich sowie Druckschmerzen gingen wir von einer muskuloskeletalen Genese als Ursache der Beschwerden der Patientin aus.
Da die Patientin unter einer symptomatischen Therapie beschwerdefrei blieb, entließen wir Frau xxxx  am gleichen Tag in Ihre hausärztliche weitere Kontrolle.

Entlassung gegen Ärztliche Rat

- V.a. Niereninfarkt links -
- Sinusarhythmie -

Epikrise:
Der Patient kam am xxx.xx.xxxxmit dem Rettungsdienst mit seit am Vortag
bestehenden starken Schmerzen in der linken Flanke. Er hatte am Vortag
Amphitamine und Alkohol zu sich genommen. Laut Rettungsdienst hatte der Patient
eine Herzfrequenz von 200/min. Das sofortige EKG bestätigte dies nicht bzw. es zeigte sich ein normofrequenter Sinusrhythmus. Nach Paracetamol- und Novalgin-Gabe blieb der Patient subjektiv beschwerdefrei.
In der klinischen Untersuchung entdeckten wir eine arrhythmische Herzfrequenz. Die
Nierenlager waren nicht klopfschmerzhaft. Auf dem Monitor war oft ein
vorübergehender Anstieg der Herzfrequenz bis 140/min mit Sinusrhythmus aufgefallen.
Im Urinstatus zeigte sich eine Hämaturie (Erytrozyten 5+) ohne Entzündungszeichen.
Entgegen ausdrücklichem und eindringlichem ärztlichem Rat bestand Herr XXXX auf
seine Entlassung und verließ am gleichen Tag aufgrund frei gefasster eigener

Entscheidung unser Krankenhaus.

Epistaxis unter Marcumar


Diagnosen:
- Epistaxis unter Marcumar / DD bei hypertensiver Entgleisung  
- anamnestisch Vorhofflimmern (Marcumartherapie)  

Epikrise:
Der Patient kam von der chirurgischen Ambulanz zur unseren Aufnahmestation wegen starkem Nasenbluten. In der chirurgischen Ambulanz hatte der Arzt eine Tamponade gelegt, wodurch die Blutung gestoppt wurde. Dort wurde der Blutdruck von 180/110 mmHg ausgemessen. Herr xxxx gab keine Beschwerden an, insbesondere weder Luftnot noch Schmerzen. Der Patient nimmt Marcumar. Aktuelle INR-Werte lagen bei 2,27. Im Labor zeigte sich kein wegweisender Befund. Im Ruhe-EKG ergab sich auch kein Hinweis für einen akuten Myokardinfarkt.
Da der Blutdruck im Verlauf spontan auf 125/80 mmHg gesunken war und der Patient beschwerdefrei blieb, entließen wir ihn am gleichen Tag in Ihre hausärztliche weitere Kontrolle.

Maßnahmen in der Notaufnahme:
Aufnahmebogen
EKG (VHF, 80/min, seltene VES, keine ERBS)
Stammdatenblatt + Pflegeanamnese
Blutentnahme
Vitalparameter



Aufnahmebogen:
AZ: gut
Ödeme/Exikkose: keine Ödeme, keine Exsikkose
Herz: reine Töne, keine Vitiengeräusche, arhythmisch, normofrequent
Abdomen: weich, keine Druckschmerzen oder Abwehrspannung; Nierenlagen und Wirbelsäule: keine Klopfschmerzen
Lunge: vesikuläres Atemgeräusch, keine Nebengeräusche
Extremitäten: o. b.
Neurologie: grob unauffällig
Veget. Anamnese: Art. Hyp.
Kopf/Hals: Nasentamponade von draußen nicht blutig

Vitalparameter:

Zeit
HF
RR
Temp
SpO2
AF
Pupillen
BZ
GCS
Bemerkungen

09.03.2016 19:08:10

130/90
36,4
96





09.03.2016 19:08:49

125/80









Empfohlene Maßnahmen:
morgen HNO-Vorstellung
Fortführung der Vormedikation 

Ambulante LZ-RR-Messung mit ggf. dann Therapieanpassung

Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose

Ausschluss einer tiefen Beinvenenthrombose 

Epikrise:
Die Patientin gibt an, vor ca 2 Tagen gestürzt zu sein. Das rechte Bein ist jetzt schmerzhaft und geschwollen, insbesondere im Kniegelenk- und Unterschenkelbereich. Die Patientin stellt sich am xx.xx.xxxx mit einem Verdach auf TVT rechts vor. Jedoch duplexsonographisch zeigten sich vollständige Komprimierbarkeit tiefer Beinvenen des Oberschenkels und Unterschenkels bis zum mittleren Drittel, große Zyste (am ehesten Bakerzyste) in der Kniekehle rechts und diffus verteilte Flüssigkeit in Wade rechts infolge des Sturzes. Leicht erhöhte D-Dimere von 0,66 µg/ml kann auch im Rahmen des Sturzes erklärt werden.
Wir entließen am xx.xx.xxxx der Patientin in Ihre weitere hausärztliche Betreuung.

Maßnahmen in der Notaufnahme:
Duplex der Beinvenen
Stammdatenblatt + Pflegeanamnese
Laborkontrolle
Pflegerische Anamnese


Empfohlene Maßnahmen:
Mono Embolex 3000 I.E. 1x tgl. (als Thromboseprophylaxe) solange Mobilität eingeschränkt ist
Schmerzmittelmedikation (z.B. Novalgin 30°)
Fortführung der Vormedikation

orthopädische Vorstellung

Samstag, 3. Dezember 2016

schnelle Aufnahme Untersuchung

AZ: stabil
Kopf/Hals: OB
Lunge: seiten gleich belüftet und frei
Extremitäten: frei beweglich, DS am Sternum
Rect.Untersuchung: nicht erfolgt
Neurologie: grob OB
Ödeme/Exikkose: keine
Herz: rein
Abdomen: OB
Pulse: regelmäßig
Lymphknoten: keine
Veget. Anamnese: Adipositas;Art. Hyp.

Freitag, 27. Februar 2015

Abdomens Schmerzen bei junge

Der Patient klagte über mehrere Tage in bestehende ubelkeit. Gestern er habe erbrochen. Gestern gab es auch Abdomen kämpfen Momentan im Weg der Besserung. Abdomen Untersuchung Abdomen weich, regelrechte Darmperlstatik MC Burney Zeichen negativ. Fieberfrei. Es wurde empfohlen bei Persistenz oder bei Zunahme der Beschwerden eine sofortige Unterbringung ins Notaufnahme

Freitag, 14. März 2014

textbausteine Antibiotikagabe

Unter ex jubvantibus initiierter antimikrobieller Therapie mittels (Antibiotika Name) wegen initial erhöhter Temperaturen von 38,x °C konnten im Verlauf sukzessiv sinkende Entzündungsparameter bei sich kongruent bessernder Klinik induziert werden.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

chirurgischer Orthopädischer Klinsiche Untersuchung ergebnissen teil 3

V. a. Fissur distaler Radius rechts
Lokalstatus Hand rechts: im Bereich des distalen Radius und Thenar Schwellung. Druckdolenz über dem distalen Radius, Thenar und Hypothenar, periphere DMS intakt. Keine Druckdolenz proximaler Radius und Ulna.

Schulterkontusion links und Kniekontusion rechts
Linke Schulter: Kein Druckschmerz über dem  AC-Gelenk, Akromion und Humeruskopf sowie Schaft. Druckschmerz über dem ventralen proximalen Humerus, aber vor allem Schmerzen unter Bewegung in diesem Bereich. Innen -und Aussenrotation schmerzbedingt nicht möglich. Kraft im Ellenbogengelenk voll erhalten (5/5). Rotatorenmanschette aufgrund Schmerzen nicht konklusiv beurteilbar.
Knie rechts: ausgeprägtes Hämatom ventral, leichte Schwellung. Ubiquitäre Druckdolenz im Hämatombereich, Bandapparat stabil. Meniskuszeichen medial und lateral positiv bei vorbekannter Arthrose und St.n. Teilmeniskektomie. Flexion und Extension im Seitenvergleich nicht eingeschränkt.
pDMS allseits intakt.

Klinisch Qaudrizepssehnenruptur Knie links
Knie links: Schwellung und Hämatom supra- und infrapatellär. Druckdolenz mit punktum maximum suprapatellär, bis etwa 10cm den Oberschenkel nach proximal ziehend. Patella selbst indolent, Heben des gestreckten Beines nicht möglich, Quadrizeps kontrahiert. Flexion möglich, ab 40° schmerzhaft eingeschränkt. Kollateralbänder stabil, indolent. Meniskuszeichen negativ. VKB soweit schmerzbedingt untersuchbar stabil. pDMS intakt.

Achillessehnenruptur rechts
Wenig Schwellung, kein Hämatom. Deutliche dolente Delle im Bereich der Achillessehne rechts von etwa 2cm. Thompson Test positiv. Ossäre Strukturen indolent. Zehenstand nicht möglich. pDMS intakt.

 Fraktur des Prozessus lateralis tali rechts
Fuss rechts: Diskretes, älteres Hämatom distal des lateralen Malleolus. Dort auch Druckdolenz. Übriger Fuss und Sprunggelenk indolent.

chirugische Texten Status klinische untersuchungen und Befunden teil 2

Epiphysiolyse Aitkin1 DIG 5 rechts
Digitus 5 rechts:
Mässig geschwollenes PIP, kein Hämatom. Finger im Abductionsstand, keine evidente abweichende Rotation, dies ist aber nicht abschliessend zu untersuchen bei analgetischer Immobilisation.
 pDMS intakt.

Kontusion der rechten Schulter
Lokalbefund Arm rechts: keine Schwellung, keine Deformität, pDMS intakt, passive Beweglichkeit nicht eingeschränkt, schmerzbedingt eingeschränkt Schürzen- und Nackengriff, Elevation über 90°, kein Druckschmerz über Knochenpunkten, Ellenbogen und Hand frei beweglich.

Kontusion Schulter rechts
Schulter rechts:
Symmetrische Schultern, keine Schwellung, kein Hämatom.
Keine Druckdolenzen HWS, Scapula, Clavicula, Schulter oder Humerus.
Anteversion aktiv bis 95 gr möglich, nachdem zu Schmerzhaft. Passiv:  Retroflexion aktiv ungestört.
Abdduction aktiv bis 90 gr, nachdem schmerzhaft. Passiv: Adduction ungestört.
Rotatorenmanchette motorisch intakt, aber bei
Subscapulatistest und Jobe  schmerzhaft, aber möglich.
Bizepssehne intakt, nicht schmerzhaft.

Chirungischen Textbaustenein klinische Untersuchung

Hier eine Sammelnfassung für lokalen Befundne in C$hirurigschen fällen wir knie oder Schulter Untersuchung.

Kniedistorsion rechts mit ggf. InnenbandzerrungKnielinks: keine Schwellung,  Druckdolenz über dem Innenband, Patella durckindolent. Kein Erguss. Meniskus- und Kreuzbandtests negativ. Keine vermehrte Aufklappbarkeit. Meniskus.
Periphere DMS intakt. Keine Druckdolenz Trochanter major und/oder OSG.

Kontusion Schulter rechts
Schulter rechts:
Rechte Schulter hängt minimal weiter ab als links.
Kein Hämatom oder Schwellung sichtbar.
Anteflexion 90 gr aktiv, 130 gr passiv
Retroflexion 40 gr aktiv/passiv
Abduktion 110 gr aktiv/ 130 gr passiv
Adduktion ungestört
Rotatorenmanchette intakt, Jobe schmerzhaft, Speed-test normal, Yergason normal.
pDMS intakt.

Luxation der Patella , Lig. collaterale tibiale Gr.1 und Lig. collaterale fibulare Gr1-2 Laxität
Knie rechts:
Patient im guten AZ und EZ. Mobilisiert mit Krücken. Das knie ist diffus, einigermassen geschwollen. Hydrops minimal. Patella zentriert auf Normalposition.Patellabewegung jetzt normal.  Das Bein kann aktiv gestreckt aufgehoben und flektiert werden.
Geringe Druckdolenz medialer Gelenkspalt. Kollateralbänder knie sind lax, Lateral (Gr 1-2) > als Medial (Gr 1). Geringes Hydrops. VKB/ HKB intakt. Meniskus nicht getestet. Keine evidente hyperlaxität der überigen Gelenke.

Pupillen isokor, prompte direkte und indirekte Lichtreaktion. Andere Hirnnerven grobkursorisch unauffällig. Kleine Prellmarke am lateralen Augenrand.
Kein Thoraxkompressionsschmerz, keine Prellmarke, vesikuläres Atemgeräusch bds. Abdomen weich, indolent. Wirbelsäule klopfindolent, Extremitäten frei beweglich, keine Schmerzen (auch nicht in der Schultern). Grobe Kraft und Sensibilität seitengleich. Arteria dorsalis pedis bds. palpabel.
HWS/ BWS/LWS: Keine Druckdolenzen, kein Stauchungsschmerz, freie Beweglichkeit des Halses.

Distale extraartikuläre minimst dislozierte Radiuswulstfraktur rechts
Lokalstatus: Minimste Schwellung Handgelenk rechts, Dorsalextension und Palmarflexion nur wenig eingeschränkt aufgrund der Schmerzen. Druckdolenz über dem distalen Radius. Periphere DMS intakt.

Pupillen isokor, prompte direkte und indirekte Lichtreaktion. Herztöne rein, rhythmisch. Thorax stabil, keine Druckdolenz, vesikuläres Atemgeräusch bds. Abdomen weich, indolent. Becken stabil, keine Druckdolenz. A. dorsalis pedis bds. palpabel.
Lokal: Schwellung und Fehlstellung im distalen Unterarm mit lokaler Druckdolenz. Periphere DMS intakt.

Diagnose:Komplette Unterschenkelfraktur mit proximaler Fibulafraktur links
Lokal: Schwellung und Krepitation distaler Unterschenkel links. Keine Druckdolenz über der proximalen Fibula. Periphere DMS intakt.

Diagnose Kontusion Thorakal.
Patient im guten AZ und EZ.
Symmetrische Schulterhöhe. Kein Hämatom/ Schwellung.
Diffus Schmerzen Parasternal. Lokale Druckdolenz BWS zwischen den Schulterblättern. Kein Wirbelsäulen Stauchungsschmerz. Tief einatmenen ohne Probleme.
Trapezius Druckdolent.

St. n. Patellaluxation rechts nach lateral mit spontaner Reposition
Lokalstatus Knie rechts: leichte Schwellung, intraartikulärer Erguss, Druckdolenz mediales Knie  mit pm parapatellärt, Flexion schmerzbedingt eingeschränkt bis ca. 20°. Weitere Untersuchungen aufgrund  der Schmerzen nicht konklusiv beurteilbar.

OSG-Distorsion links
Lokal: Minimste Schwellung OSG links mit Druckdolenz über dem Malleolus lateralis und anterior über der Syndesmose, periphere DMS intakt. Keine Druckdolenz über dem Fibulaköpfchen.


Distorsion Grundgelenk Daumen rechts, DD: Skidaumen
Daumen rechts: Schwellung und Druckdolenz im Grundgelenk des Daumens. Aufgrund der Schmerzen eingeschränkte Flexion. Stabilität aufgrund der Schmerzen nicht konklusiv beurteilbar. Periphere DMS intakt.

V.a. mediale Meniskusläsion rechts bei beginnender medial betonter Gonarthrose
Leichtes Schonhinken rechts. Beinlängen Ausgeglichen. Deutliche Druckdolenz über dem ISG rechts, weniger Druckschmerzen über dem Glutealbereich rechts. Hüftgelenk in allen Bewegungsrichtungen in vollem Umfang schmerzfrei beweglich. Grobe Kraft in allen Kennmuskeln der unteren Extremität bei Kraftgrad M5/5 erhalten, Sensibilität in allen Dermatomen der unteren Extremität seitengleich erhalten.
Knie rechts im Seitenvergleich nicht geschwollen. Kein intraartikulärer Erguss. Kleine prallelastische und mässig druckdolente Bakerzyste in der Poplitea lateral. Leichte retropatelläre Krepitation. Beweglichkeit mit Flex/Ext. 140/0/0° im Seitenvergleich nicht eingeschränkt, Bandverhältnisse im Seitenvergleich stabil. Mässige Druckdolenz über dem medialen Gelenkspalt, lateraler Gelenksspalt druckindolent. Meniskuszeichen für den Innenmeniskus angedeutet positiv, für den Aussenmeniskus negativ.

AC-Luxation rechts Rockwood III
Schulter rechts: Schmerzbedingt eingeschränkte Bewegung im Schultergelenk, Druckdolenz und Hochstand über dem AC-Gelenk. Antero-posterior stabil. Periphere DMS intakt.

Sonntag, 24. November 2013

Körperliche Untersuchung Dokumentation kurz



Körperliche Status kurz:
Kopf/Hals: Enoral reizlos. Keine auffälligen Lymphknoten palpabel. Schilddrüse nicht untersucht.
Lungen: Reines Atemgeräusch über allen Lungenfeldern, keine pathologischen Nebengeräusche. Sonorer Klopfschall.
Herz: Reine Herztöne, keine pathologischen Geräusche. Periphere Pulse symmetrisch normal palpabel. Keine Ödeme. Halsvenen nicht gestaut. HJR negativ.
Abdomen: Weich, indolent. Normale Darmgeräusche. Keine Organomegalien. Nierenlogen frei. Rektal und genital nicht untersucht.
Neuro: Kein Meningismus. Hirnnerven grob kursorisch unauffällig. Stand und Gang nicht geprüft. Reflexe, Kraft und Sensibilität auf Berührung unauffällig.
Skelett: Grob kursorisch unauffällig. Haut: Grob kursorisch unauffällig.

Körperliche Untersuchung




Status ausführlich
##-jährig##  Patient## in normalem AZ und EZ (##
#cm, ##kg, BMI: ##kg/m^2). GCS 15, wach und allseits orientiert. BD: ###/##mmHg, P: ##/min., regelmässig. Eupnoe, SaO2: ##%, T: ##°C.
Kopf/Hals: Enoral reizlos, Tonsillen unauffällig. Keine auffälligen Lymphknoten palpabel. Schilddrüse nicht vergrössert.
Lungen: Keine Zyanose. Thoraxform unauffällig. Reines Atemgeräusch über allen Lungenfeldern, keine pathologischen Nebengeräusche. Sonorer Klopfschall.
Herz: Herzspitzenstoss nicht verbreitert. Reine Herztöne, keine pathologischen Geräusche. Keine Strömungsgeräusche über den Aa. carotides. Periphere Pulse symmetrisch normal palpabel. Keine Ödeme. Halsvenen in 30° nicht gestaut. HJR negativ.
Abdomen: Weich, indolent. Normale Darmgeräusche. Leber nicht vergrössert, Milz nicht palpabel. Keine Resistenzen. Nierenlogen frei. Rektal und genital nicht untersucht.
Neuro: Kein Meningismus. Pupillen mittelweit, bds. prompt auf direktes und indirektes Licht reagierend. Weitere Hirnnerven grob kursorisch unauffällig. Kein Absinken im Vorhalteversuch. Sprache unauffällig. Stand und Gang unauffällig. Reflexe symmetrisch auslösbar. Babinski negativ. Kraft allseits M5, Sensibilität auf Berührung unauffällig.
Skelett: Grob kursorisch unauffällig. Haut: Grob kursorisch unauffällig.

Dienstag, 27. August 2013

Exsikkose Hyponatriämie Hypokalämie

Aufgrund das klinische Bild einer Exsikkose und laborchemische Nachweis einer Hyponatriämie und Hypokaliämie haben wir intravenös eine  Rehydadrationsthepie mit Ringer Infusionslösung intravenös durchgeführt und eine Kalium Substitutionstherapie eingeleitet.

iatrogene Hyperkalzämie

Die Stationäre Aufnahme erfolgte wegen zunehmende Schwache und Übelkeit. Laborchemisch wurde eine Hyperkalzämie mit eine Calcium Wert von 3,5 mg/dl festgestellt. Weswegen haben wir eine einmalig Bisphosphonat i.v. Gabe sowie ein hochdosierte intravenös Cortisontherapie  für 3 Tagen eingeleitet und die Osteoporose Medikation pausiert. Unter die ober genannten Maßnahmen das Calcium Wert war in Verlauf deutlich rückläufig.

Bei keine Nachweis einer Tumor in CT Thorax und Abdomen sowie bei niedrige Parathormon Wert konnten wir eine paraneoplastische  Hyperkalzämie ausschließen. In Verlauf zum weiter Erklärung der Hyperkalzämie  haben wir die häusliche Medikation überprüft und angeblich erhielt die Patientin eine andere Präparat mit doppelte Calcium Dosierung als vorgeschrieben. (Calcimagon forte(1000mg Ca++statt Calcimagon  500 mg Ca++).

Sonntag, 18. August 2013

Apoplex mit Hemiparese

Die stationäre Aufnahme des Patienten erfolgte bei seit über 48 Stunden bestandener Hemiparese linksseitig. Er sei seit zwei Tagen regungslos in der Wohnung auf dem Boden liegend durch den Nachbarn vorgefunden worden. Beim Eintritt präsentierte sich der Patienten mit einer ausgeprägten linksseitigen Hemisymptomatik bei aufgehobener Motorik und Sensibilität, des Weiteren mit einer peripheren Hemiparese links und mit einem positiven Babinski ebenfalls linksseitig. CT-morphologisch konnte zur Symptomatik ein passendes Korrelat bewiesen werden, es zeigte sich ein ausgedehntes Ischämieareal paraventrikulär rechtsseitig den Nucleus caudatus crus posterior wegdrückend.

Laborchemisch auffällig waren die Initial erhöhte Kreatinkinase ( die wir im Rahmen des Sturzes und regungslosen Liegens werteten) sowie die relevant erhöhtem D-Dimere (über 6000 ng/ml). Initial erhielt der Patient 5000IE Heparin und 500mg ASS iv. und wurde auf die IMC zur Überwachung aufgenommen. In eine durchgeführte TEE zeigte kein Hinweis auf intrakardiale Emboliequelle (inkl. A.Ascendens), sowie kein Hinweis auf offenes Foramen ovale oder Vorhofseptumdefekt.Dopplersonographisch waren die Karotiden teils mit Plaques belegt aber waren keine relevante Stenosen nachweisbar. Bei stabilem Verlauf erfolgte die Verlegung auf die Normalstation wo eine intensive Rehabilitationsprogramm durch Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie eingeleitet wurde.Zum Wiederherstellung der Selbstständigkeit haben wir Herr 22222 am xx.xx.2013 in eine Neurologische Rehabilitation in REHA Klinik vvvvvvv überweisen.

Montag, 22. April 2013

Versorgunsproblemen

Epikrise: Stationär Aufnahme wegen Dyspnoe bei bekannte Silikose.Klinisch und Laborchemisch gab es keine Zeichen einer Infektexazebration. Durch das phlegepersonal erfogte die Shulung der richtige applikation der imitative therapie und wurde eine Atemgymnastik angefordet.

Der Patient hat multiplen offenen Wunden in beinen und in Fuße bds.. Es erfolgte eine intensiv Pflege durch das Wund Management Teams. Eine Duplex Sonografie der Beinen hat eine Pavk ausgeschlossen. Eine Fachärztliche Dermatologische Konzil zeigte eine ausgesprachte Pilz Infektion und Hornhaut sowie Psoriasis.Eine Cortison salbe sowie eine antifungal Therapie wurde eingeleitet.

Es ist aufmerksam geworden dass die Versorgung Problemen in Vordergrund als Ursachen von die Beschwerdesymtomatik sind.Deswegen haben wir eine phlegestufe angefordert und phlegehilfe zum Hause durch unsere Sozialdienst organisiert.

Am xxxxxx konnten wir Herr …. weiter in Ihre Betreuung entlassen.

Freitag, 23. November 2012

Befunden FD-extracranielle Hirngefäße

Befunde  unauffällige  aber mit  leichtem Plaquebildung  FD-extracranielle Hirngefäße Untersuchung

ACC bds ohne harte Plaques. IMK 0,xx cm.
Bulbus bds mit vereinzeltem flachen Kalkbesatz.
ACE / ACI bds ohne hämodynamisch relevante Stenose
Aa vertebrales bds 0,xx bzw 0,xxcm, regelrechtes Profil eines Kapzitätsgefäßes.
Zusammenfassend: Unauffälliger Befund